Wichtige Begriffe und Regeln

Force RP
Einen anderen Charakter (Avatar) zu einer Handlung nötigen ist in etwa das schlimmste was man machen kann. Alles dass einen anderen Character nachträglich beeinflusst sollte vorher per IM abgeklärt werden (Verstümmelungen,…). Ein RP  spielt man miteinander, nicht gegeneinander. Zwinge also niemanden zu etwas, sondern lass die Entscheidung dem Opfer.

God Mode
Spielt man in einem RP  einen Character, dann hat der ganz sicher seine Stärken, ja. Aber noch viel sicherer (so sollte es zumindest sein) hat er seine Schwächen. Dies können körperliche, wie auch charakterliche oder psychische Schwächen sein. Ein paar einfache Beispiele (Blindheit, Teilblindheit, Verteidigungsschwäche auf einer bestimmten Körperseite, eine Schwäche für Alkohol… mit den damit verbundenen Folgen, usw.)

Aber auch der Einsatz von „elektronischen Hilfsmitteln“ ist „God Mode“.
Radars, Minimap und Kamerazoom sind die wohl am häufigsten ge- und missbrauchten Mittel. Wenn ich eine Stadt durchsuche, dann sollte ich sie auch durchsuchen… und nicht auf der Minimap schauen wo wohl mein Opfer ist. Erst der totale Verzicht auf diese illegalen Hilfsmittel bringt wirklich Nervenkitzel und Spannung… und vor allem mehr Spaß ins RP.

Emotes
Der Einsatz von Emotes macht das RP  „erlebbar“.  Unter „Emotes“ versteht man die Beschreibung einer Handlung. Das macht ein RP  erst richtig plastisch.

Man kann zum Beispiel seine „Bewegungen“ auf diese Weise ausschmücken und interessant machen.

Zitat:
„XYZ balanciert die Tasse auf dem Tablett und geht langsam und vorsichtig zurück ins Wohnzimmer. Tollpatschig wie sie ist sieht sie den Schuh nicht, der vor ihr liegt und schlägt der Länge nach hin.“

Wie verhalte ich mich im Rollenspiel korrekt (Do´s)?

  • Zu Beginn unbedingt die Regeln durchlesen und akzeptieren. Das sind zum einen die SIM-Regeln und natürlich auch die Regeln für das Rollenspiel. Diese Regeln sind immer bei Betreten der RP-Welt erhältlich.
  • Was ist das für eine Welt, in der ich spiele? Wenn ihr wisst in welchem Rollenspiel ihr spielen wollt… Gor, Vampire, Elfen, Amazonen, usw., dann solltet Ihr schon ein wenig über die dortigen Gepflogenheiten wissen. Das erleichtert es Euch, Eure eigene Geschichte zu definieren.
  • Kein Charakter fällt aus den Wolken und ist plötzlich da. Ihr müsst die Geschichte nicht aufschreiben, aber wenigstens in Gedanken solltet ihr skizziert haben wer oder was ihr seid. Die Geschichte des armen Weisenkindes, dessen Eltern bei einem Überfall getötet wurden und das seither durch die Welt irrt, ist wohl die überstrapazierteste Geschichte in der Welt des RP, ABER es ist immerhin eine Geschichte.
  • Akzeptiere deine Rolle mit allen Stärken und Schwächen.
  • Benutze „Emotes. Erst der Einsatz von Emotes macht das RP erlebbar. (siehe auch den Punkt unter „Wichtige Begriffe des RP, kurz erklärt“)

Was sollte man tunlichst unterlassen (Dont´s)?

  • „Woher kennst du meinen Namen Fremder?“ Obwohl man in SL den Namen des Gegenübers über seinem Kopf schweben sieht: Treffe ich eine Person im Rollenspiel zum ersten Mal, dann weiss ich deren Namen einfach nicht. Also erfragt diesen Namen oder sprecht denjenigen anders an (Sir, Lady… irgendwas… nur nicht den Namen).
  • Nötige dein Gegenüber nicht zu einer Handlung. Beschreibe deine Handlung, aber nicht die des Gegners. Lass ihn selbst darauf in seiner eigenen Weise reagieren (Siehe auch unter „Wichtige Begriffe…“ und „Tipps für den Einstieg“).
  • God Mode. Kein Charakter ist frei von Schwächen. Dies können körperliche, wie auch charakterliche oder psychische Schwächen sein. Sonst wird es für diene Mitspieler sehr schnell langweilig werden, wer will sich schon mit „Superman“ messen? (siehe auch unter „Wichtige Begriffe innerhalb des RP, kurz erklärt“)
  • Einsatz von „elektronischen Hilfsmitteln.“ Radars, Minimap und Kamerazoom…Erst der totale Verzicht auf diese illegalen Hilfsmittel bringt wirklich Nervenkitzel und Spannung und vor allem mehr Spaß ins RP.
  • Nur Gespräche, die in das Rollenspiel passen. Auch ein Schauspieler bginnt nicht während dem Dreh seinem Partner zu erzählen, was er letzte Woche erlebt hat. Vermeidet alle Gespräche, die nicht zum Rollenspiel passen („OOC“ – siehe auch den Punkt unter „Wichtige Begriffe des RP, kurz erklärt“)

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